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	<title>Kommentare zu: Guerillamarketing Spezialagentur - what is guerilla marketing?</title>
	<link>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung</link>
	<description>Guerilla Werbung, Guerrilla Aktionen, Viral Marketing, Buzz Marketing, Ambient Marketing, Ambient Media, Viral Videos, Viral Media, Guerrilla Videos, Viralesmarketing,</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:17:45 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: clau</title>
		<link>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-24</link>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 00:35:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-24</guid>
					<description>Ich finde die Beschreibung vonconceptbakery auch gut und würde mich freuen wenn Sie diese veröffentlichen.

Claudia aus Berlin

Der Begriff &quot;Guerilla-Marketing&quot; bezeichnet eher eine Philosophie als konkrete Massnahmen: Immer auf der Hut vor dem Gegner beziehungsweise dem Wettbewerb. Unberechenbar, niemals müde oder träge. Handeln entsprechend dem „Maximalprinzip“ - mit den verfügbaren Mitteln die grösstmögliche Wirkung erzielen. Gut und präzise planen - und stets den entscheidenden Schritt voraus sein.

Erste Unternehmen übertragen dies jetzt auch auf Ihre Online-Strategie und setzen im Rahmen des „Guerilla-Marketing“ auf innovative „Below-The-Line-Massnahmen“ oder „Viral-Marketing“.

Neue Werbeformen auf Verbraucher- und Informationsportalen, Affiliate-Marketing, Online-PR, Kunden-Werben-Kunden-Programme oder Online-Couponing sind nur einige Beispiele für Aktionen „Below-the-Line“ mit denen Unternehmen derzeit für Furore sorgen – oftmals auch in der Presse. Werden solche Massnahmen mit Unterstützung einer kompetenten Agentur durchgeführt, lassen sich leicht Spitzenpositionen bei führenden Suchmaschinen wie Google, Yahoo &amp; Co. erzielen.

Unter „Viral-Marketing“ im Internet werden Aktionen zusammengefasst, die im Volksmund wohl als „Mund-zu-Mund-Propaganda“ bezeichnet würden. Marketing-Experten haben festgestellt, dass bei intensiver Nutzung des Internet eine gewisse Form von Exhibitionismus entsteht. Meinungen werden häufig in Newsgoups, Gästebüchern oder Chats niedergeschrieben, in Foren tauschen sich Verbraucher über bestimmte Produkte aus.

Da sich potentielle Kunden verstärkt im Internet informieren, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen, kommt solchen Aussagen von Verbrauchern eine besondere Bedeutung zu. Generell ist es ja nicht neu, dass persönlichen Empfehlungen mehr Vertrauen entgegengebracht wird, als den Werbeaussagen von Unternehmen.

Das entsprechende Online-Verfahren wurde von Marketingagenturen der Film- und Plattenstudios in den USA perfektioniert, deren Software heute die Betreuung sogenannter Online-Communities ermöglicht. Auf passwortgeschützten Websites erhalten Besucher nicht nur exklusive Informationen zu Ihrem Star, sondern können auch an verschiedenen Werbeaktionen teilnehmen.

Wer beispielsweise durch die Platzierung eines Hyperplinks in Gästebüchern, Newsgroups oder Chats die meisten Downloads des neuen Musikvideos generiert, erhält eine Backstage-Karte für das Konzert seines Stars. So sorgen teilweise bis zu 100.000 Community-Mitglieder für die notwendige Publicity.

Diese Strategie wird nun partiell auch auf die Konsumgüterindustrie übertragen. Unternehmen die über ein loyales Klientel verfügen können mit „Viral-Marketing unglaubliche Effekte erzielen. Kostengünstige Werbung für ein Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt auf unzähligen Internetseiten – von Verbrauchern für Verbraucher.

Weiterhin können die Mitglieder der Community aufgefordert werden, Aktionen im Offline-Bereich durchzuführen. Online-Coupons können in Geschäften eingetauscht werden oder die Teilnehmer der Gewinnspiele erscheinen zur Auslosung. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Es gilt dabei allerdings einige Besonderheiten zu berücksichtigen, die von entsprechenden Agenturen als Betriebsgeheimnis gehütet werden.

Das Internet bietet nicht nur hervorragende Möglichkeiten Werbemassnahmen kostengünstig und schnell durchzuführen, auch die Werbewirksamkeit lässt sich mit den richtigen Technologien auf Knopfdruck ermitteln. Ein professionelles Online-Controlling ist für die Optimierung laufender Kampagnen und die Planung neuer Aktionen nicht nur essentiell, sondern unabdingbar.

Und hier schliesst sich der Kreis zum Gedanken des Guerilla-Marketing. Denn dieses Controlling liefert die Grundlage, um gut und präzise zu planen und so stets den entscheidenden Schritt voraus sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Beschreibung vonconceptbakery auch gut und würde mich freuen wenn Sie diese veröffentlichen.</p>
<p>Claudia aus Berlin</p>
<p>Der Begriff &#8220;Guerilla-Marketing&#8221; bezeichnet eher eine Philosophie als konkrete Massnahmen: Immer auf der Hut vor dem Gegner beziehungsweise dem Wettbewerb. Unberechenbar, niemals müde oder träge. Handeln entsprechend dem „Maximalprinzip“ - mit den verfügbaren Mitteln die grösstmögliche Wirkung erzielen. Gut und präzise planen - und stets den entscheidenden Schritt voraus sein.</p>
<p>Erste Unternehmen übertragen dies jetzt auch auf Ihre Online-Strategie und setzen im Rahmen des „Guerilla-Marketing“ auf innovative „Below-The-Line-Massnahmen“ oder „Viral-Marketing“.</p>
<p>Neue Werbeformen auf Verbraucher- und Informationsportalen, Affiliate-Marketing, Online-PR, Kunden-Werben-Kunden-Programme oder Online-Couponing sind nur einige Beispiele für Aktionen „Below-the-Line“ mit denen Unternehmen derzeit für Furore sorgen – oftmals auch in der Presse. Werden solche Massnahmen mit Unterstützung einer kompetenten Agentur durchgeführt, lassen sich leicht Spitzenpositionen bei führenden Suchmaschinen wie Google, Yahoo &#038; Co. erzielen.</p>
<p>Unter „Viral-Marketing“ im Internet werden Aktionen zusammengefasst, die im Volksmund wohl als „Mund-zu-Mund-Propaganda“ bezeichnet würden. Marketing-Experten haben festgestellt, dass bei intensiver Nutzung des Internet eine gewisse Form von Exhibitionismus entsteht. Meinungen werden häufig in Newsgoups, Gästebüchern oder Chats niedergeschrieben, in Foren tauschen sich Verbraucher über bestimmte Produkte aus.</p>
<p>Da sich potentielle Kunden verstärkt im Internet informieren, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen, kommt solchen Aussagen von Verbrauchern eine besondere Bedeutung zu. Generell ist es ja nicht neu, dass persönlichen Empfehlungen mehr Vertrauen entgegengebracht wird, als den Werbeaussagen von Unternehmen.</p>
<p>Das entsprechende Online-Verfahren wurde von Marketingagenturen der Film- und Plattenstudios in den USA perfektioniert, deren Software heute die Betreuung sogenannter Online-Communities ermöglicht. Auf passwortgeschützten Websites erhalten Besucher nicht nur exklusive Informationen zu Ihrem Star, sondern können auch an verschiedenen Werbeaktionen teilnehmen.</p>
<p>Wer beispielsweise durch die Platzierung eines Hyperplinks in Gästebüchern, Newsgroups oder Chats die meisten Downloads des neuen Musikvideos generiert, erhält eine Backstage-Karte für das Konzert seines Stars. So sorgen teilweise bis zu 100.000 Community-Mitglieder für die notwendige Publicity.</p>
<p>Diese Strategie wird nun partiell auch auf die Konsumgüterindustrie übertragen. Unternehmen die über ein loyales Klientel verfügen können mit „Viral-Marketing unglaubliche Effekte erzielen. Kostengünstige Werbung für ein Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt auf unzähligen Internetseiten – von Verbrauchern für Verbraucher.</p>
<p>Weiterhin können die Mitglieder der Community aufgefordert werden, Aktionen im Offline-Bereich durchzuführen. Online-Coupons können in Geschäften eingetauscht werden oder die Teilnehmer der Gewinnspiele erscheinen zur Auslosung. Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Es gilt dabei allerdings einige Besonderheiten zu berücksichtigen, die von entsprechenden Agenturen als Betriebsgeheimnis gehütet werden.</p>
<p>Das Internet bietet nicht nur hervorragende Möglichkeiten Werbemassnahmen kostengünstig und schnell durchzuführen, auch die Werbewirksamkeit lässt sich mit den richtigen Technologien auf Knopfdruck ermitteln. Ein professionelles Online-Controlling ist für die Optimierung laufender Kampagnen und die Planung neuer Aktionen nicht nur essentiell, sondern unabdingbar.</p>
<p>Und hier schliesst sich der Kreis zum Gedanken des Guerilla-Marketing. Denn dieses Controlling liefert die Grundlage, um gut und präzise zu planen und so stets den entscheidenden Schritt voraus sein.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer P</title>
		<link>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-23</link>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 00:14:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-23</guid>
					<description>&lt;strong&gt;Aufmerksamkeit um jeden Preis!!!&lt;/strong&gt;

Ja! Aber nicht als losgelöste Kampagne!
Guerilla Markekting ist eine Teil des Ganzen, ein Part des Below the Line Marketings

&lt;strong&gt;Guerilla-Marketing auf dem Vormarsch&lt;/strong&gt;

Menschen mit Firmenlogos im Gesicht überraschen in London niemanden mehr. Eine britische Werbeagentur hat das Konzept entwickelt und verpflichtet nun Studenten als menschliche Reklameflächen. Rund 130 Euro wöchentlich gibt es für alle, die ihre Stirn vermieten. Das Konzept gehört zum so genannten Guerilla-Marketing, das jetzt auch in Nordrhein-Westfalen vorgestellt wird: Am Freitag findet in Köln der erste Guerilla-Marketing-Kongress statt.

&lt;strong&gt;Guerilla Werbung! Ein Job für die Guerilla Marketing Agentur&lt;/strong&gt;

Erwartet werden unter anderem Marketingleiter großer Firmen und Vertreter von Werbeagenturen, aber auch Unternehmensberater. Sie wollen die neuesten Entwicklungen im Guerilla-Marketing diskutieren, das nach dem Motto &quot;Aufmerksamkeit um jeden Preis&quot; funktioniert. &quot;Unsere Wirtschaft steckt weiter in der Krise. Es stehen daher immer weniger finanzielle Mitte zur Verfügung, um Produkte zu bewerben&quot;, begründet Marcus Pradel, Geschäftsführer der Europa Fachhochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien in Köln, den wachsenden Erfolg der ungewöhnlichen Werbeform.

BMW: Verkaufszahlen schnellten nach oben

&lt;strong&gt;Guerilla Effekt - Guerilla Marketing Agentur Job&lt;/strong&gt;

Selbst BMW als weltweiter Konzern hat sich bei der Einführung seines Minis auf dem US-Markt für Guerilla-Marketing entschieden. Die Münchener Autobauer standen vor einer großen Herausforderung, weil die Amerikaner für Kleinwagen in der Vergangenheit kaum Interesse zeigten. BMW musste daher nicht nur ein neues Modell bewerben, sondern auch die Tür zu einem neuen Marktsegment aufstoßen. Am Ende waren die bayerischen Autobauer erfolgreicher, als sie es sich jemals vorstellen konnten.

Die Verkaufszahlen schnellten nach oben - und das trotz eines kleinen Marketingbudgets. Die Taktik, den Mini an Hauswände zu hängen oder ihn in den Sitzreihen großer Sportarenen als &quot;Zuschauer&quot; zu platzieren, stellte sich als richtig heraus.

&lt;strong&gt;Guerilla! Guerilla!! Guerilla!!!&lt;/strong&gt;

Auch die Elektronik-Kette MediaMarkt nutzte jüngst die Fußball-EM für eine Guerilla-Aktion in Deutschland. Wer am 1. Juni einen Fernseher kaufte, soll den Preis nach einem EM-Sieg der Deutschen in Portugal zurückerhalten. Die Strategie ging auch in diesem Falle auf. Weil sich die Medien auf die ungewöhnliche Wette stürzten, wurden viele potenzielle Käufer in die Märkte der Kette gelockt.

Zielgruppe muss sich mit Aktionen identifizieren

&quot;Doch längst nicht für jedes Produkt eignet sich Guerilla-Marketing&quot;, warnt Pradel. Die Zielgruppe müsse sich mit den Aktionen identifizieren können. &quot;Einen Luxuswagen kann man sicherlich nicht so bewerben wie den Mini in den USA.&quot;

&lt;strong&gt;Guerilla Marketing für jedermann!&lt;/strong&gt;

Für die Zukunft sieht der Kölner Experte vor allem zwei Trends. Zum einen würden immer mehr große Werbeagenturen das Guerilla-Marketing in ihr Dienstleistungspaket integrieren, was den kleinen Spezialagenturen &quot;möglicherweise den Boden unter den Füßen wegzieht.&quot; Zum anderen gehe der Trend hin zu immer extremeren Aktionen. Pradel: &quot;Die Branche wird sich wahrscheinlich auf juristische Grenzen zubewegen.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufmerksamkeit um jeden Preis!!!</strong></p>
<p>Ja! Aber nicht als losgelöste Kampagne!<br />
Guerilla Markekting ist eine Teil des Ganzen, ein Part des Below the Line Marketings</p>
<p><strong>Guerilla-Marketing auf dem Vormarsch</strong></p>
<p>Menschen mit Firmenlogos im Gesicht überraschen in London niemanden mehr. Eine britische Werbeagentur hat das Konzept entwickelt und verpflichtet nun Studenten als menschliche Reklameflächen. Rund 130 Euro wöchentlich gibt es für alle, die ihre Stirn vermieten. Das Konzept gehört zum so genannten Guerilla-Marketing, das jetzt auch in Nordrhein-Westfalen vorgestellt wird: Am Freitag findet in Köln der erste Guerilla-Marketing-Kongress statt.</p>
<p><strong>Guerilla Werbung! Ein Job für die Guerilla Marketing Agentur</strong></p>
<p>Erwartet werden unter anderem Marketingleiter großer Firmen und Vertreter von Werbeagenturen, aber auch Unternehmensberater. Sie wollen die neuesten Entwicklungen im Guerilla-Marketing diskutieren, das nach dem Motto &#8220;Aufmerksamkeit um jeden Preis&#8221; funktioniert. &#8220;Unsere Wirtschaft steckt weiter in der Krise. Es stehen daher immer weniger finanzielle Mitte zur Verfügung, um Produkte zu bewerben&#8221;, begründet Marcus Pradel, Geschäftsführer der Europa Fachhochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien in Köln, den wachsenden Erfolg der ungewöhnlichen Werbeform.</p>
<p>BMW: Verkaufszahlen schnellten nach oben</p>
<p><strong>Guerilla Effekt - Guerilla Marketing Agentur Job</strong></p>
<p>Selbst BMW als weltweiter Konzern hat sich bei der Einführung seines Minis auf dem US-Markt für Guerilla-Marketing entschieden. Die Münchener Autobauer standen vor einer großen Herausforderung, weil die Amerikaner für Kleinwagen in der Vergangenheit kaum Interesse zeigten. BMW musste daher nicht nur ein neues Modell bewerben, sondern auch die Tür zu einem neuen Marktsegment aufstoßen. Am Ende waren die bayerischen Autobauer erfolgreicher, als sie es sich jemals vorstellen konnten.</p>
<p>Die Verkaufszahlen schnellten nach oben - und das trotz eines kleinen Marketingbudgets. Die Taktik, den Mini an Hauswände zu hängen oder ihn in den Sitzreihen großer Sportarenen als &#8220;Zuschauer&#8221; zu platzieren, stellte sich als richtig heraus.</p>
<p><strong>Guerilla! Guerilla!! Guerilla!!!</strong></p>
<p>Auch die Elektronik-Kette MediaMarkt nutzte jüngst die Fußball-EM für eine Guerilla-Aktion in Deutschland. Wer am 1. Juni einen Fernseher kaufte, soll den Preis nach einem EM-Sieg der Deutschen in Portugal zurückerhalten. Die Strategie ging auch in diesem Falle auf. Weil sich die Medien auf die ungewöhnliche Wette stürzten, wurden viele potenzielle Käufer in die Märkte der Kette gelockt.</p>
<p>Zielgruppe muss sich mit Aktionen identifizieren</p>
<p>&#8220;Doch längst nicht für jedes Produkt eignet sich Guerilla-Marketing&#8221;, warnt Pradel. Die Zielgruppe müsse sich mit den Aktionen identifizieren können. &#8220;Einen Luxuswagen kann man sicherlich nicht so bewerben wie den Mini in den USA.&#8221;</p>
<p><strong>Guerilla Marketing für jedermann!</strong></p>
<p>Für die Zukunft sieht der Kölner Experte vor allem zwei Trends. Zum einen würden immer mehr große Werbeagenturen das Guerilla-Marketing in ihr Dienstleistungspaket integrieren, was den kleinen Spezialagenturen &#8220;möglicherweise den Boden unter den Füßen wegzieht.&#8221; Zum anderen gehe der Trend hin zu immer extremeren Aktionen. Pradel: &#8220;Die Branche wird sich wahrscheinlich auf juristische Grenzen zubewegen.&#8221;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: NielsH</title>
		<link>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-22</link>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 00:07:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-22</guid>
					<description>Nur zur info

Seminar &quot;Guerilla Marketing - ungewöhnliche Wege im 121 Marketing

Thema: Marketing

Ziel: Darstellung neuer, auch 'verrückter' Wege im 121 Marketing

Zielgruppe: Interessenten aus Marketing und Kommunikation, die mit neuen Ideen frischen Wind ins ONEtoONE-Marketing bringen wollen.

Ablauf / Themen

Teil 1: Theorie: Was ist Guerilla-Marketing, woher kommt es und wofür eignet es sich ? Die wissenschaftlichen Grundlagen für erfolgreiches Guerilla-Marketings / Die Stellung im Marketing-Mix und der Einsatz im Internet

Teil 2: Praxis: Konzeption und Planung von Guerilla-Marketing-Maßnahmen / Beurteilungsmaßstäbe für gutes und schlechtes Guerilla-Marketing / Das wichtigste Instrument für den erfolgreichen Einsatz: Der Marketingplan und die &quot;100 guerilla marketing weapons&quot;

Ort: München

Datum: 05.03.2006

Methode: Seminar, 10:00-17:00 Uhr

Preis: nur € 495,-

Niels H&amp;#160;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zur info</p>
<p>Seminar &#8220;Guerilla Marketing - ungewöhnliche Wege im 121 Marketing</p>
<p>Thema: Marketing</p>
<p>Ziel: Darstellung neuer, auch &#8216;verrückter&#8217; Wege im 121 Marketing</p>
<p>Zielgruppe: Interessenten aus Marketing und Kommunikation, die mit neuen Ideen frischen Wind ins ONEtoONE-Marketing bringen wollen.</p>
<p>Ablauf / Themen</p>
<p>Teil 1: Theorie: Was ist Guerilla-Marketing, woher kommt es und wofür eignet es sich ? Die wissenschaftlichen Grundlagen für erfolgreiches Guerilla-Marketings / Die Stellung im Marketing-Mix und der Einsatz im Internet</p>
<p>Teil 2: Praxis: Konzeption und Planung von Guerilla-Marketing-Maßnahmen / Beurteilungsmaßstäbe für gutes und schlechtes Guerilla-Marketing / Das wichtigste Instrument für den erfolgreichen Einsatz: Der Marketingplan und die &#8220;100 guerilla marketing weapons&#8221;</p>
<p>Ort: München</p>
<p>Datum: 05.03.2006</p>
<p>Methode: Seminar, 10:00-17:00 Uhr</p>
<p>Preis: nur € 495,-</p>
<p>Niels H&nbsp;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: kathrin</title>
		<link>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-21</link>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 23:56:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-21</guid>
					<description>Dies hat Marc Gruber in der FAZ geschrieben. Als kleine Erweiteiterung zu Ihrem Beitrag

Guerrilla-Marketing in die Offensive

31. Januar 2002 Berlin, Potsdamer Platz im Sommer 2001. Ein deutscher Sportwagen wird an einem Kran befestigt und 50 Meter hoch in den Himmel gehievt. Unter dem Blitzlicht der Medienvertreter und zahlreicher Schaulustiger taumelt das teure Gefährt nun stolz, aber etwas unbeholfen in der Höhe. Dann das Kommando - die Befestigung des Sportwagens wird gelöst, die Luxuskarosse saust auf den harten Asphalt zu. Die Wucht des Aufpralls deformiert das Fahrzeug jäh. Halb belustigt, halb verdutzt wirken die Blicke des Publikums. So etwas sieht man wahrlich nicht alle Tage. Die Kamerateams haben einen Film für die Abendnachrichten, die Schaulustigen etwas am Küchentisch zu erzählen.

Was wie ein gekonnt inszenierter Crashtest eines Automobilherstellers anmutet, ist vielmehr ein Marketing-Event des Start-ups „YOC”, das per Handy über das Schicksal des Porsche 911 hat abstimmen lassen. Den Kosten des Sportwagens und der Event-Organisation für das junge Unternehmen stehen der Nutzen zahlreicher kostenloser Werbeminuten in Funk und Fernsehen sowie Reportagen in der Presse gegenüber.

Erfolgreicher Markteintritt als Ziel

Dieses Start-up steht wie so viele andere junge Unternehmen vor der schwierigen Herausforderung, den Markteintritt erfolgreich zu bewältigen: Es muss zu seinem Kundensegment durchdringen, die Kunden über das neue Angebot informieren und zum Kauf animieren - trotz verhältnismäßig geringer Mittel, trotz Informationsüberflutung und geringer Aufmerksamkeit der Konsumenten, trotz hoher Preise für herkömmliche Werbekampagnen.

Mit innovativen Kommunikationsmethoden, der kreativen Nutzung der verfügbaren Ressourcen und des Netzwerks lässt sich jedoch auch mit geringen Mitteln ein Kundensegment erfolgreich erschließen. Diese Komponenten bilden die Basis des Guerrilla-Marketings, einer innovativen, bisweilen mit radikalen Zügen versehenen Form des Marketings, die in Anlehnung an die mit Kreativität, List und knappen Ressourcen geführten Guerrilla-Kriege so bezeichnet wird.

Kein Patentrezept für Guerrilla-Marketing

Aufgrund des für eine hohe Wirksamkeit der Werbemaßnahmen erforderlichen Innovationsgrades kann es kein allgemeingültiges Patentrezept oder Vorgehensmuster für Guerilla-Marketing geben. Vielmehr sind die Unternehmer angehalten, durch eine solide Analyse der Ausgangslage auf kreative Weise über den Einsatz des Marketingbudgets zu befinden und dabei auch nicht vor neuen, bislang unerprobten Techniken zurück zu schrecken - ganz so wie Schumpeter sich den schöpferischen Unternehmer vorgestellt hat. Allerdings lassen sich eine Reihe von Fragen heranziehen, die bei der Erarbeitung von Maßnahmen des Guerilla-Marketings behilflich sind:

1. Welche Marketing-Maßnahmen werden im anvisierten Marktsegment normalerweise eingesetzt? Welche innovativen Marketing-Maßnahmen werden in anderen Branchen und Marktsegmenten (auch im Ausland) eingesetzt? Lassen sich diese im anvisierten Marktsegment einsetzen? Zum Beispiel andere Absatzkanäle, Werbemedien.

2. Wie verhalten sich die Zielkunden? Üben sie bestimmte Aktivitäten aus, bei denen für das neue Angebot geworben werden kann? Was erregt die Aufmerksamkeit der Zielkunden?

3. Kann mit anderen Unternehmen kooperiert werden, um gemeinsame Marketing-Maßnahmen durchzuführen?

Beispiele für Guerilla-Marketing

In der Praxis lassen sich zahlreiche Beispiele für das Guerrilla-Marketing finden, die aufgrund ihrer Wirksamkeit nicht nur von jungen Unternehmen aufgegriffen werden. So haben beispielsweise manche Unternehmen in den USA das Kundeninteresse dadurch geweckt, dass sie ihre Produktreklame an der Decke von Geschäften angebracht haben. Ebenso eignen sich bislang ungenutzte und aus Sicht des Verbrauchers ungewohnte Werbeflächen wie die Spiegel in Umkleidekabinen oder Fahrräder und Autos von Privatpersonen, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Mit Erfolg werden in den USA beispielsweise auch Discount-Schecks eingesetzt, deren Wert mit jeder Nutzung steigt oder auch E-mail-Nachrichten, die der Empfänger aufgrund des interessanten Inhalts an zahlreiche Personen aus seinem Adressbuch weiterleitet. Durch dieses „word of mouse” gewannen unter anderem ebay, Yahoo und Napster hohe Bekanntheit unter Internetnutzern. Hierzulande hatte auf diese Weise zum Beispiel Johnny Walker mit der bereits legendären Moorhuhn-Jagd Werbung betrieben.

Die Liste mit Beispielen zum Guerrilla-Marketing ließe sich beliebig fortsetzen. Eines wird allerdings jetzt schon deutlich: Wer sich auf ausgetrampelten Pfaden bewegt, wird die Aufmerksamkeit der Konsumenten nur teuer erkaufen können. Kreativität und Innovation sind gefragt, also Tugenden, denen im Gründungsmanagement ganz allgemein ein hoher Stellenwert beigemessen wird. Wer schießt das nächste Moorhuhn ab? Schonzeiten gibt es keine.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies hat Marc Gruber in der FAZ geschrieben. Als kleine Erweiteiterung zu Ihrem Beitrag</p>
<p>Guerrilla-Marketing in die Offensive</p>
<p>31. Januar 2002 Berlin, Potsdamer Platz im Sommer 2001. Ein deutscher Sportwagen wird an einem Kran befestigt und 50 Meter hoch in den Himmel gehievt. Unter dem Blitzlicht der Medienvertreter und zahlreicher Schaulustiger taumelt das teure Gefährt nun stolz, aber etwas unbeholfen in der Höhe. Dann das Kommando - die Befestigung des Sportwagens wird gelöst, die Luxuskarosse saust auf den harten Asphalt zu. Die Wucht des Aufpralls deformiert das Fahrzeug jäh. Halb belustigt, halb verdutzt wirken die Blicke des Publikums. So etwas sieht man wahrlich nicht alle Tage. Die Kamerateams haben einen Film für die Abendnachrichten, die Schaulustigen etwas am Küchentisch zu erzählen.</p>
<p>Was wie ein gekonnt inszenierter Crashtest eines Automobilherstellers anmutet, ist vielmehr ein Marketing-Event des Start-ups „YOC”, das per Handy über das Schicksal des Porsche 911 hat abstimmen lassen. Den Kosten des Sportwagens und der Event-Organisation für das junge Unternehmen stehen der Nutzen zahlreicher kostenloser Werbeminuten in Funk und Fernsehen sowie Reportagen in der Presse gegenüber.</p>
<p>Erfolgreicher Markteintritt als Ziel</p>
<p>Dieses Start-up steht wie so viele andere junge Unternehmen vor der schwierigen Herausforderung, den Markteintritt erfolgreich zu bewältigen: Es muss zu seinem Kundensegment durchdringen, die Kunden über das neue Angebot informieren und zum Kauf animieren - trotz verhältnismäßig geringer Mittel, trotz Informationsüberflutung und geringer Aufmerksamkeit der Konsumenten, trotz hoher Preise für herkömmliche Werbekampagnen.</p>
<p>Mit innovativen Kommunikationsmethoden, der kreativen Nutzung der verfügbaren Ressourcen und des Netzwerks lässt sich jedoch auch mit geringen Mitteln ein Kundensegment erfolgreich erschließen. Diese Komponenten bilden die Basis des Guerrilla-Marketings, einer innovativen, bisweilen mit radikalen Zügen versehenen Form des Marketings, die in Anlehnung an die mit Kreativität, List und knappen Ressourcen geführten Guerrilla-Kriege so bezeichnet wird.</p>
<p>Kein Patentrezept für Guerrilla-Marketing</p>
<p>Aufgrund des für eine hohe Wirksamkeit der Werbemaßnahmen erforderlichen Innovationsgrades kann es kein allgemeingültiges Patentrezept oder Vorgehensmuster für Guerilla-Marketing geben. Vielmehr sind die Unternehmer angehalten, durch eine solide Analyse der Ausgangslage auf kreative Weise über den Einsatz des Marketingbudgets zu befinden und dabei auch nicht vor neuen, bislang unerprobten Techniken zurück zu schrecken - ganz so wie Schumpeter sich den schöpferischen Unternehmer vorgestellt hat. Allerdings lassen sich eine Reihe von Fragen heranziehen, die bei der Erarbeitung von Maßnahmen des Guerilla-Marketings behilflich sind:</p>
<p>1. Welche Marketing-Maßnahmen werden im anvisierten Marktsegment normalerweise eingesetzt? Welche innovativen Marketing-Maßnahmen werden in anderen Branchen und Marktsegmenten (auch im Ausland) eingesetzt? Lassen sich diese im anvisierten Marktsegment einsetzen? Zum Beispiel andere Absatzkanäle, Werbemedien.</p>
<p>2. Wie verhalten sich die Zielkunden? Üben sie bestimmte Aktivitäten aus, bei denen für das neue Angebot geworben werden kann? Was erregt die Aufmerksamkeit der Zielkunden?</p>
<p>3. Kann mit anderen Unternehmen kooperiert werden, um gemeinsame Marketing-Maßnahmen durchzuführen?</p>
<p>Beispiele für Guerilla-Marketing</p>
<p>In der Praxis lassen sich zahlreiche Beispiele für das Guerrilla-Marketing finden, die aufgrund ihrer Wirksamkeit nicht nur von jungen Unternehmen aufgegriffen werden. So haben beispielsweise manche Unternehmen in den USA das Kundeninteresse dadurch geweckt, dass sie ihre Produktreklame an der Decke von Geschäften angebracht haben. Ebenso eignen sich bislang ungenutzte und aus Sicht des Verbrauchers ungewohnte Werbeflächen wie die Spiegel in Umkleidekabinen oder Fahrräder und Autos von Privatpersonen, um Aufmerksamkeit zu erregen.</p>
<p>Mit Erfolg werden in den USA beispielsweise auch Discount-Schecks eingesetzt, deren Wert mit jeder Nutzung steigt oder auch E-mail-Nachrichten, die der Empfänger aufgrund des interessanten Inhalts an zahlreiche Personen aus seinem Adressbuch weiterleitet. Durch dieses „word of mouse” gewannen unter anderem ebay, Yahoo und Napster hohe Bekanntheit unter Internetnutzern. Hierzulande hatte auf diese Weise zum Beispiel Johnny Walker mit der bereits legendären Moorhuhn-Jagd Werbung betrieben.</p>
<p>Die Liste mit Beispielen zum Guerrilla-Marketing ließe sich beliebig fortsetzen. Eines wird allerdings jetzt schon deutlich: Wer sich auf ausgetrampelten Pfaden bewegt, wird die Aufmerksamkeit der Konsumenten nur teuer erkaufen können. Kreativität und Innovation sind gefragt, also Tugenden, denen im Gründungsmanagement ganz allgemein ein hoher Stellenwert beigemessen wird. Wer schießt das nächste Moorhuhn ab? Schonzeiten gibt es keine.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-20</link>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 23:51:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-20</guid>
					<description>Anmerkung der Guerilla Marketing Autoren:

Englische oder anderssprachige Beiträge bleiben im deutschsprachigen weblog  bitte die Ausnahme!!!

Hierfür wird es demnächst einen zusätzlichen englischsprachigen weblog geben.

Vielen Dank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung der Guerilla Marketing Autoren:</p>
<p>Englische oder anderssprachige Beiträge bleiben im deutschsprachigen weblog  bitte die Ausnahme!!!</p>
<p>Hierfür wird es demnächst einen zusätzlichen englischsprachigen weblog geben.</p>
<p>Vielen Dank.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: tobi</title>
		<link>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-19</link>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 23:45:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-19</guid>
					<description>mei deutch is nich scho sehr gut , hope you understand my words



GUERILLA MARKETING AGENTUR
MR. JayConradLevinson:

Tough times don't have to be as tough as you think. In every down economy, some businesses lose money while others seemingly coin money. The plain fact is that guerrillas have an advantage during tough times. They are able to work in relatively shorter time frames. Their penchant for information enables them to react more quickly and creatively to market needs.


GURRILLA MARKETING AGENCY  / GUERILLA MARKETING AGENTUR
Guerrilla marketing is quite different from traditional marketing. Guerrilla marketing means going after the conventional goals of profits, sales and growth but doing it by using unconventional means, such as expanding offerings during gloomy economic days to inspire customers to increase the size of each purchase.

GUERILLA MARKETERS

Guerrilla marketers are aware that their prospects are more likely to recall marketing messages delivered consistently during a fragile economy, even if they are smaller and less frequently delivered. So, their companies market even when the economic situations is in its darkest days, with messages that convey they understand the market and the goods and services are priced accordingly.

GUERILLA MARKETING AGENTUR
Instead of asking that you invest money, guerrilla marketing suggests you invest time, energy, imagination and knowledge instead. It puts profits, not sales, as the main yardstick. It urges that you grow geometrically by enlarging the size of each transaction, having more transactions per year with each customer, and tapping the enormous referral power of current customers. And, it does it through one of the most powerful marketing weapons around—the telephone.


It preaches fervent follow-up, cooperation instead of competition, &quot;you&quot; marketing rather than &quot;me&quot; marketing, dialogues instead of monologues, counting relationships instead of counting sales, and aiming at individuals instead of groups.

GUERILLA RULES / DIE GUERILLA REGELN
The guerrilla lives by different rules during tough times than during boom times. The guerrilla attacks when the competition retreats, and the attack is concentrated where the guerilla offers specific product or service advantages. Retreating companies leave voids in the market, ideal niches for guerrilla companies.

GUERILLA REALIZE


All guerrillas realize that the process of marketing is very much akin to the process of agriculture. Their marketing plans are the seeds they plant. Their marketing activities are the nourishment they give to each plant. Their profits are the harvest they reap. They know those profits don't come in a short time. But come they do if you start with a plan and commit to it—the real secret of successful marketing during rugged economic times.

Guerrillas know that many companies have scrubbed or reduced their marketing budgets to combat tough times and that I will cost those firms three dollars for every dollar formerly spent to reach the same level of consumer recognition and share of mind they previously enjoyed.

THE DOBERMAN GUERRILLA MARKETING / DAS DOBERMAN GUERILLA MARKETING

&quot;In a dog-eat-dog economy, the Doberman is boss,&quot; said Edward Abbey, the author and naturalist. In this regard, the Doberman and the guerrilla have a lot in common.

Guerrillas know that they must seek profits from their current customers. They worship at the shrine of customer follow-up. They are world-class experts at getting their customers to expand the size of their purchases. Because the cost of selling to a brand-new customer is six times higher than selling to an existing customer, guerrilla marketers turn their gaze from strangers to friends.

This reduces the cost of marketing while reinforcing the customer relationship. To guerrillas, follow-up means marketing to some of the most cherished citizens of planet Earth—their customers.

GUERRILLA MARKETING TIPS / GUERILLA WERBUNG TIPS
When your customers are confronted with their daily blizzard of junk mail and unwanted e-mail, your mailing piece won't be scrapped with the others, and your e-mail won't be instantly deleted. After all, these folks know you, identify with you, trust you. So they'll be delighted to purchase—or at least check out—that new product or service you're offering. They'll always be inclined to buy from a company they've patronized.

In an ugly economy, the telephone is a remarkably effective follow-up weapon. Don't use the phone to follow up all of your mailings to customers, but research proved that it will always boost your sales and profits. Sure, telephone follow-up is a tough task. But it works. Anyhow, no one ever said that guerrilla marketing is a piece of cake.

E-mail ranks up there with the telephone, possibly even out outranking it. It's inexpensive. It's fast. It lets you prove that you really care. It helps strengthen your relationship.

Lean upon your website as well. Instead of telling your whole story with other marketing, use that other marketing to direct people to your site. Then, use the site to give a lot of information and advance the sale to consummation. A key to online success is creating a brief and enticing e-mail that directs readers to a website that give enough information for a person to make an intelligent purchase decision.

Guerrillas are able to think of additional products and services that can establish new sources of profits to them. In any kind of economy, they are on the alert for strategic alliances—fusing marketing efforts with others. This kind of cooperative marketing makes sense at all times, but makes the most sense during tough times, when companies must market aggressively while reducing their marketing investment.

In gloomy economic days, when everything else seems to be shrinking, think in terms of expanding your offerings. Do absolutely everything you can to motivate customers to expand the size of their purchase. Prove that buying right now is a shrewd move because of the tough times.

In marketing to customers and to non-customers, show that you are fully aware of the economic situation and that you have priced your goods and services accordingly. Even though your marketing is always truthful, exert even more of an effort during bad times to make it sound truthful. Candid language is a powerful weapon. Admit that times are tough; admit that people must be extra careful when buying things; explain that you're fully aware of the economy and are taking special steps because of it.

The Internet and your bookstore are teeming with a treasure trove of marketing tactics that can help you weather the toughest of times. But learning about them is only half the battle. When you begin putting them into practice, you'll assure that the real tough times are those faces by your competition.

best regars 

tobi from a sunny side of the street in durban</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mei deutch is nich scho sehr gut , hope you understand my words</p>
<p>GUERILLA MARKETING AGENTUR<br />
MR. JayConradLevinson:</p>
<p>Tough times don&#8217;t have to be as tough as you think. In every down economy, some businesses lose money while others seemingly coin money. The plain fact is that guerrillas have an advantage during tough times. They are able to work in relatively shorter time frames. Their penchant for information enables them to react more quickly and creatively to market needs.</p>
<p>GURRILLA MARKETING AGENCY  / GUERILLA MARKETING AGENTUR<br />
Guerrilla marketing is quite different from traditional marketing. Guerrilla marketing means going after the conventional goals of profits, sales and growth but doing it by using unconventional means, such as expanding offerings during gloomy economic days to inspire customers to increase the size of each purchase.</p>
<p>GUERILLA MARKETERS</p>
<p>Guerrilla marketers are aware that their prospects are more likely to recall marketing messages delivered consistently during a fragile economy, even if they are smaller and less frequently delivered. So, their companies market even when the economic situations is in its darkest days, with messages that convey they understand the market and the goods and services are priced accordingly.</p>
<p>GUERILLA MARKETING AGENTUR<br />
Instead of asking that you invest money, guerrilla marketing suggests you invest time, energy, imagination and knowledge instead. It puts profits, not sales, as the main yardstick. It urges that you grow geometrically by enlarging the size of each transaction, having more transactions per year with each customer, and tapping the enormous referral power of current customers. And, it does it through one of the most powerful marketing weapons around—the telephone.</p>
<p>It preaches fervent follow-up, cooperation instead of competition, &#8220;you&#8221; marketing rather than &#8220;me&#8221; marketing, dialogues instead of monologues, counting relationships instead of counting sales, and aiming at individuals instead of groups.</p>
<p>GUERILLA RULES / DIE GUERILLA REGELN<br />
The guerrilla lives by different rules during tough times than during boom times. The guerrilla attacks when the competition retreats, and the attack is concentrated where the guerilla offers specific product or service advantages. Retreating companies leave voids in the market, ideal niches for guerrilla companies.</p>
<p>GUERILLA REALIZE</p>
<p>All guerrillas realize that the process of marketing is very much akin to the process of agriculture. Their marketing plans are the seeds they plant. Their marketing activities are the nourishment they give to each plant. Their profits are the harvest they reap. They know those profits don&#8217;t come in a short time. But come they do if you start with a plan and commit to it—the real secret of successful marketing during rugged economic times.</p>
<p>Guerrillas know that many companies have scrubbed or reduced their marketing budgets to combat tough times and that I will cost those firms three dollars for every dollar formerly spent to reach the same level of consumer recognition and share of mind they previously enjoyed.</p>
<p>THE DOBERMAN GUERRILLA MARKETING / DAS DOBERMAN GUERILLA MARKETING</p>
<p>&#8220;In a dog-eat-dog economy, the Doberman is boss,&#8221; said Edward Abbey, the author and naturalist. In this regard, the Doberman and the guerrilla have a lot in common.</p>
<p>Guerrillas know that they must seek profits from their current customers. They worship at the shrine of customer follow-up. They are world-class experts at getting their customers to expand the size of their purchases. Because the cost of selling to a brand-new customer is six times higher than selling to an existing customer, guerrilla marketers turn their gaze from strangers to friends.</p>
<p>This reduces the cost of marketing while reinforcing the customer relationship. To guerrillas, follow-up means marketing to some of the most cherished citizens of planet Earth—their customers.</p>
<p>GUERRILLA MARKETING TIPS / GUERILLA WERBUNG TIPS<br />
When your customers are confronted with their daily blizzard of junk mail and unwanted e-mail, your mailing piece won&#8217;t be scrapped with the others, and your e-mail won&#8217;t be instantly deleted. After all, these folks know you, identify with you, trust you. So they&#8217;ll be delighted to purchase—or at least check out—that new product or service you&#8217;re offering. They&#8217;ll always be inclined to buy from a company they&#8217;ve patronized.</p>
<p>In an ugly economy, the telephone is a remarkably effective follow-up weapon. Don&#8217;t use the phone to follow up all of your mailings to customers, but research proved that it will always boost your sales and profits. Sure, telephone follow-up is a tough task. But it works. Anyhow, no one ever said that guerrilla marketing is a piece of cake.</p>
<p>E-mail ranks up there with the telephone, possibly even out outranking it. It&#8217;s inexpensive. It&#8217;s fast. It lets you prove that you really care. It helps strengthen your relationship.</p>
<p>Lean upon your website as well. Instead of telling your whole story with other marketing, use that other marketing to direct people to your site. Then, use the site to give a lot of information and advance the sale to consummation. A key to online success is creating a brief and enticing e-mail that directs readers to a website that give enough information for a person to make an intelligent purchase decision.</p>
<p>Guerrillas are able to think of additional products and services that can establish new sources of profits to them. In any kind of economy, they are on the alert for strategic alliances—fusing marketing efforts with others. This kind of cooperative marketing makes sense at all times, but makes the most sense during tough times, when companies must market aggressively while reducing their marketing investment.</p>
<p>In gloomy economic days, when everything else seems to be shrinking, think in terms of expanding your offerings. Do absolutely everything you can to motivate customers to expand the size of their purchase. Prove that buying right now is a shrewd move because of the tough times.</p>
<p>In marketing to customers and to non-customers, show that you are fully aware of the economic situation and that you have priced your goods and services accordingly. Even though your marketing is always truthful, exert even more of an effort during bad times to make it sound truthful. Candid language is a powerful weapon. Admit that times are tough; admit that people must be extra careful when buying things; explain that you&#8217;re fully aware of the economy and are taking special steps because of it.</p>
<p>The Internet and your bookstore are teeming with a treasure trove of marketing tactics that can help you weather the toughest of times. But learning about them is only half the battle. When you begin putting them into practice, you&#8217;ll assure that the real tough times are those faces by your competition.</p>
<p>best regars </p>
<p>tobi from a sunny side of the street in durban
</p>
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		<title>Von: Kathrin</title>
		<link>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-14</link>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 23:32:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-marketing.com/weblog/guerilla-marketing-agentur/17/guerilla-werbung#comment-14</guid>
					<description>Vielen Dank für Ihre Seite. Das meine ich ehrlich. Über Guerrilla Marketing liest man in letzter Zeit viel, aber so kurz, knapp und anschaulich hat es noch niemand zusammengefasst und auf den Punkt gebracht.

Gratuliere!

Kathrin S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre Seite. Das meine ich ehrlich. Über Guerrilla Marketing liest man in letzter Zeit viel, aber so kurz, knapp und anschaulich hat es noch niemand zusammengefasst und auf den Punkt gebracht.</p>
<p>Gratuliere!</p>
<p>Kathrin S.
</p>
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